Schlafstörungen

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Menschen brauchen unterschiedlich viel Schlaf. 18- bis 30-jährige schlafen durchschnittlich 8 Stunden, über 45-jährige dagegen kommen meist mit 6 Stunden Schlaf aus. Medikamente gegen Schlafstörungen helfen meist nur kurzfristig und sollten nach Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Auch sollten gerade Schmerzpatienten auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten achten.

Hausmittel oder alternative Einschlafhelfer sind beispielsweise:

  • Abends Tee mit Extrakten aus Baldrian, Hopfen, Melisse oder Johanniskraut trinken.
  • Ein warmes Bad vor dem Einschlafen mit beruhigenden Zusätzen nehmen.
  • Einen Notizblock am Bett bereit legen für die Dinge, die einem durch den Kopf gehen. Diese dann für den nächsten Tag aufschreiben.
  • So genannte „Schlafrituale“ entwickeln: zum Beispiel erst einen Tee kochen, das Schlafzimmer lüften, dann das Bett fertig machen usw.
  • Wenn man nicht einschlafen kann, nicht zu lange im Bett liegen bleiben, sondern aufstehen und etwas tun.

Wenn die Schlafstörungen belasten, sollte man zum Arzt gehen.